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    Food, Technik & Multimedia

    Rühren, Schlagen und Pürieren mit dem Viva von Philips

    Kennt Ihr das? In der Küche stehen so viele Elektrogeräte herum, dass man fast keinen Platz mehr hat: Toaster, Wasserkocher, Kaffeemaschine, Milchaufschäumer, Pürierstab und Handmixer. Da kam mir der Test von den Leckerscouts wie gerufen, denn dort konnte man den neuen Handmixer Viva Collection HR1575 von Philips testen. Dieser Handmixer ist Rührgerät und Pürierstab in einem. Ich hatte Glück und darf den Handmixer als Early Bird testen, d.h. ich muß kein Pfand hinterlegen und darf das Gerät danach auch behalten. Der Normalpreis im Philips Shop beträgt 64,99 Euro.

     

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    Im Peis enthalten sind der Handmixer mit den Rührbesen, Knethaken, dem Pürierstab sowie einem Messbecher mit Deckel. Das praktische an dem Messbecher ist, dass sämtliches Zubehör darin verstaut werden kann. So spare ich mir den Platz in der Besteckschublade.

    Das Gerät hat 550 W. Die Besonderheit bei diesem Handmixer ist die FlexiMix Funktion. Das heißt, die Stäbe bewegen sich während der Benutzung auf und ab und passen sich der Schüssel an. So sind die Stäbe flexibler und die Zubereitung geht schneller als bei starren Mixstäben.

    Der Mürbeteig für den Apfelkuchen, welchen ich zubereitet habe, ließ sich mit den Knethaken wunderbar bearbeiten und bekam genau die richtige Konsistenz. Die Sahne wurde sehr schnell richtig schön fest – so wie ich Sahne liebe. Dabei sind auch die 5 Rührstufen sehr hilfreich.

    Heute habe ich dann die Pürierfunktion ausprobiert. Der Pürierstab wird in eine Öffnung an Hinterteil des Gerätes, welche mit einer verschiebbaren Abdeckung geschützt wird, gesteckt. Wenn die Abdeckung geöffnet wird, werden gleichzeitig die Öffnungen für die Knet-/Rührhaken verschlossen. Das finde ich wirklich richtig gut durchdacht.

    Ich habe also zunächst Kartoffeln und Kürbis kleingeschnitten und diese in Gemüsebrühe mit etwas Ingwer gekocht. Danach habe ich alles mit der Turbofunktion püriert. Das Pürieren ging einfach und schnell und es waren hinterher keine Stücke mehr in der Suppe. Die Suppe habe ich noch mit Kräutern und Gewürzen sowie Milch abgeschmeckt. Einfach lecker!

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    Food

    Leibniz Choco Caramel – neue Sorte!

    Ich liebe Kekse, aber am meisten liebe ich Kekse mit Schokolade. Klar, dass ich mich als Tester für die neue Sorte von Leibniz Choco Caramel beworben habe. Vor kurzem erhielt ich die positive Nachricht und bald darauf traf mein Testpaket ein:

    019In dem Paket waren 6 Packungen enthalten, genug um auch Freunde testen zu lassen.

    Leibniz Choco Caramel sind gewohnt leckere Butterkekse mit einer hauchdünnen weichen Schicht Caramel und darüber knackiger Schokolade. Einfach köstlich.

    Uns haben die Kekse sehr gut geschmeckt, wobei ich persönlich die zusätzliche Caramel-Schicht nicht unbedingt brauche. Mir schmecken Leibniz Choco im Urzustand am Besten, ganz abgesehen von den zusätzlichen Kalorien, die die Caramelschicht mit sich bringt. Zwei Kekse haben einen Kaloriengehalt von 149.

    Auch die Mittester haben ihre Kekse gerne geknuspert und fanden sie lecker :-).

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    Food, Technik & Multimedia

    Die neue Dolce Gusto Circolo Automatic – Kaffeespezialitäten für zu Hause

    Vor einiger Zeit wurden bei Die Insider 2.000 Produkttester für die neue Dolce Gusto Circolo Automatic gesucht. Mit der Dolce Gusto Circolo Automatic kann man Kaffeezpezialitäten bequem zu Hause zubereiten. Ich habe zwar schon eine Nespresso und eine Senseo und im Büro eine Tassimo, aber neugierig wie ich bin, wollte ich auch die Dolce Gusto kennenlernen und habe mich daher beworben.

    Ich hatte Glück und wurde ausgewählt und vor einigen Tagen kam das Paket:

    004Im Paket war nicht nur – wie Ihr seht – die Kaffeemaschine (zu meinem Glück in schwarz) enthalten, sondern auch noch 8 Normalpackungen sowie 2 Probepackungen verschiedener Kaffeespezialitäten zum Ausprobieren und interessantes Informationsmaterial.

    005Anhand der etwas spärlichen Kurzbedienungsanleitung habe ich die Maschine aufgebaut. Dabei fiel mir gleich auf, dass der Wassertank etwas schwer einsetzbar ist. Das könnte besser gehen. Aber möglicherweise gibt es aufgrund des stylishen Aussehens keine andere Lösung. Mein Mann wartete schon ungeduldig, da er sofort testen wollte. Zuerst haben wir den Grand Caffee Creme probiert. Dieser war jetzt nicht so ganz nach unserem Geschmack. Meiner Mutter, die zufällig vorbeikam, hat er aber super geschmeckt.

    Sehr p007raktisch finde ich, dass man den Altkapselbehälter nach Gebrauch in die Aussparung der Kaffeemaschine stellen kann. So steht er nicht im Weg rum :-).

    Die Maschine hat ein LED-beleuchtetes Tassenpodest sowie einen magnetischen Kapselhalter mit komfortabler Einzugshilfe. Die Bedienung anhand des Einstellrädchens für die Wassermenge ist supereinfach. Die Zubereitung des Kaffees erfolgt zügig und angenehm leise. 15 bar Pumpendruck und eine automatische Druckregulierung sorgen immer für das optimale Ergebnis und den perfekten Milchschaum. In den Wassertank passen 1,3 l. Leider fehlt jedoch am Wassertank ein Sensor, der verhindert, dass die Maschine läuft, wenn zu wenig Wasser im Tank ist.

    Nun wollte ich noch mehr Meinungen hören. Anlässlich der Einschulungsfeier meiner Kleinen hatte ich am Wochenende einige Personen im Haus, die gerne die verschiedenen Sorten getestet haben. Die Patentante meiner Kleinen, eine echte Chai-Latte-Spezialistin, war hin und weg von der Chai Latte. Ihr Mann hat den Cappuccino getestet und fand den auch super.

    Auch die übrigen Gäste waren mit den gewählten Sorten zufrieden und es hat allen geschmeckt.

    011Mein Fazit: Die Maschine ist einfach bedienbar und jeder findet sicherlich seine Lieblingssorte. Was mich persönlich etwas stört ist, dass in den Kapseln immer noch Flüssigkeit verbleibt und der enorme Müll, der anfällt. Was mir noch aufgefallen ist: Bei den Cappuccino-Kapseln wird mehr Milch und weniger Kaffee verwendet als beim Latte Macchiato. Meiner Meinung nach sollte es andersrum sein. Ein Cappuccino oder eine Latte Macchiato haben knapp 90 kcal.

    Alles in allem ist es aber eine superschicke Maschine, welche sicher zum Hingucker in jeder Küche wird.

     

     

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    Food

    EasiYO Yogurt Maker – einfach Joghurt selbst machen…lecker!

    In England, Australien und Neuseeland gibt es ihn schon lange und ab dem 24.09.2013 wird er auch bei QVC erhältlich sein: Der unkomplizierte Jogurtbereiter EasiYo und ich durfte ihn vorab testen.

    015Der EasiYo Joghurtbereiter macht das Herstellen von Joghurts so einfach wie das Zubereiten einer Tasse Tee. Ohne Elektrizität, ohne großen Arbeitsaufwand, ohne Schmutz, einfach und unkompliziert – jederzeit garantiert perfekten Joghurt! Echter Joghurt, der auf Vollmilchbasis von feinstem Milchpulver aus Neuseeland basiert, und andere spezielle Sorten, wie griechischer Joghurt, organische und probiotische Joghurts mit Bioorganismen.

    In nur wenigen Arbeitsschritten erhält perfekten, frischen, und gesunden Joghurt:

    Den Innenbehälter zur Hälfte mit kaltem Wasser füllen und dann das Joghurtpulver einfüllen. Den Behälter gut verschließen und fest schütteln.

    001Dann nochmals kaltes Wasser bis zur Füllhöhe auffüllen und nochmals gut schütteln.

    003Kochendes Wasser in den Außenbehälter bis zur Höhe der Markierung füllen. Den Innenbehälter in den Außenbehälter stellen und gut verschließen.  Das kochende Wasser umgibt nun den Joghurtbehälter und steigt hoch. Nun einfach den Behälter für 8-12 Stunden stehen lassen und danach den Innenbehälter mit dem Joghurt im Kühlschrank kühlen.

    005Und am Ende kann man seinen leckeren Joghurt genießen:

    009Der Joghurt ist lecker cremig und fruchtig. Hier habe ich einen Erdbeerjoghurt zubereitet.  Es gibt aber auch noch viele andere Sorten sowie einen Naturjoghurt. Dieser ist die Basis für viele leckere andere Gerichte, wie z.B. Tiramisu, Schokoladentorte, Ricotta-Canneloni und viel mehr.

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    Food

    Multikulti in der Biobox

    Vor kurzem habe ich einen neue Box entdeckt, die ich bisher noch nicht kannte: Die Biobox Food & Drink. Ich kaufe gerne Bio und war auf diese Box neugierig. Da es gerade ein Angebot zwei zum Preis von einer gab, habe ich die Box abonniert. Die Doppelbox kam recht schnell bei mir an und der Inhalt hat mich überzeugt. Da ich sofort nach Ankunft der Boxen für 3 Wochen in Urlaub gefahren bin und bei meiner Rückkunft schon die Hälfte des Inhalts vertilgt war, kann ich hier leider kein Foto einstellen :-(.

    Aber heute kam auch schon die zweite Box meines Abos – die August-Box – mit tollem Inhalt:

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    • Rieger Weißwein 0,25 l – Darauf freue ich mich – er kommt auch ganz aus meiner Nähe und somit weiß ich jetzt schon, dass er gut sein muß. Denn Baden ist ja bekannt für seine Weine :-)
    • Lovechock Rohkostschokolade 40g – Maulbeere/Vanille klingt sehr gut und ich bin schon gespannt wie sie schmeckt. Hergestellt aus rohen Kakaobohnen aus Ecuador in Bio-Qualität.
    • Yogi Tea Ingwer 30g – Mein Mann schwört seit neuestem auf Ingwer und hat zudem gerade eine dicke Sommergrippe. Da ist der Tee ideal.
    • Rabenhorst-Saft mit schwarzen Johannisbeeren 125 ml – Johannisbeeren liebe ich und daher wird der Saft sicher super schmecken. Natürlich ohne Zucker!
    • Voelkel 7-Zwerge-Kindersaft 200 ml – Eine ideale Größe für unterwegs. Der Saft hat noch ein schönes Begleitbüchlein mitgebracht „Die wahre Geschichte vom Zwerg Birgale, der Schneerose und dem Zauberer Nocciolo“.
    • agava Sirup 2 x 50g – Zu mir kamen die Sorten Limettensirup und Pfannkuchensirup. Der Sirup ist auf der Basis von Agavendicksaft hersgestellt. Agave wird oftmals als Zuckerersatz verwendet. Eine kleine Rezeptbroschüre war auch mit dabei. Mit dem Limettensirup kann man z.B. einen Caipirinha kreieren….lecker!
    • Barnhouse Krunchy Müsli 375 g – mit Mandeln und gesüßt mit Ahornsirup. Barnhouse produziert seine Müslis in 100% Bio-Qualität mit mehr als 50 Mitarbeitern im bayrischen Mühldorf. Erhältlich im Online-Shop oder im Bioladen.
    • Honig Himstedt Mandelschokolade 2x150g – Dunkle Schokoladenriegel (einzeln verpackt) mit Mandelstückchen. Für mich eine Spur zu bitter, aber ich kenne jemanden, der das mag.
    • Honig Himstedt Sesamriegel 150 g – Knusprige Sesamriegel aus besten Zutaten.
    • Rigioni di Asiago Marmelade und Nocciolata je 2 x 18g – Fruchtaufstrich aus 100% Frucht, gesüßt mit Apfelsaft – Nuss-Nougataufstrich ohne Palmöl und keine ungehärteten Fette.

    Die Biobox Food & Drink kostet im Abo 15 Euro und kommt alle zwei Monate. Das Abo ist jederzeit kündbar. Es gibt auch die Biobox Beauty & Care, welche ich aber nicht benötige, da ich jede Menge Kosmetika im Haus habe.

    Ich finde diese Lebensmittelboxen ja richtig spannend, da man vorher nie weiß, was ankommt. Überwiegend sind für mich immer sehr gut verwendbare Produkte enthalten und das, was ich mal nicht mag, wird an andere weitergegeben, die es mögen.

     

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    Food

    Abkühlung erwünscht? Die beliebteste Limonade Deutschlands

    Wer lechzt bei diesen derzeit herrschenden tropischen Temperaturen nicht nach etwas Abkühlung? Gerade das Trinken ist bei der Hitze extrem wichtig, da man sonst leicht Kreislaufprobleme, Kopfweh etc. bekommen kann

    Ich trinke ja am liebsten Mineralwasser, aber als Kind konnte man mich damit jagen und meine Lieblingslimonaden waren Mirinda  und Fanta. Seit meiner Kindheit hat sich auf dem Getränkemarkt viel getan und es gibt mittlerweile unzählige Sorten…

    Aber welche Limonade ist die beliebteste? Dieser Frage geht im Moment gerade gutefrage.net mit einer deutschlandweiten Abstimmung nach. Derzeit liegt „Almdudler“ ganz vorne, dicht gefolgt von „Orangina“. Habt Ihr dabei schon mitgemacht? Wenn nicht, dann schnell dem Link folgen und Euch daran beteiligen. Ihr könnt verschiedene Sorten bewerten. Unter allen Abstimmern werden 2 tolle Minikühlschränke verlost.

    Bei uns sind es im Moment 32 Grad – Tendenz steigend :-(. Und bei diesen Temperaturen lasse ich ab und an das Mineralwasser stehen und greife gerne mal zu einer herrlich erfrischenden kühlschrankkalten Limo, wie z.B. Die Limo von granini. Meine Lieblingssorte ist übrigens die rote.

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    Food, Quer Beet

    Blogparade Küchenatlas – Honigzeit

    Blogparade: HonigIn diesem Monat dreht sich beim Küchen Atlas Blog die Blogparade um das Thema Honig. Honig gibt es ja bekanntlich in sehr vielen verschiedenen Sorten sowie in Bio-Qualität.Und wer versorgt uns mit Honig? Na klar, das sind die fleißigen Bienchen, die in den letzten Wochen und Monaten durch die Gegend gesummt sind und den Nektar der Blüten eingesammelt haben. Dieser wurde dann durch Anreicherung mit eigenen Körpersäften in ihrem Bienenstock bzw. in den Waben zu  leckerem Honig verarbeitet. Ganz nebenbei sorgen die Bienen bei ihrer Arbeit noch dafür, dass die Blüten bestäubt werden. Hier habe ich eine dieser Bienchen beim Sammeln beobachtet:

    blogparade honig

    Bei unserem Wochenendfrühstück darf der Honig 154nicht fehlen, wobei dieser in erster Linie von meinem Mann konsumiert wird. Daher kümmert er sich auch meistens um die Honigbeschaffung. Er hat eine Arbeitskollegin, die eigene Bienen und somit auch eigenen Honig hat. Von dieser kauft mein Mann dann ab und zu ein Glas. Das ist dann natürlich etwas ganz anderes als der Honig, den ich manchmal kaufe.  Am liebsten hole ich einen in der Dosierflasche, z.B. bei DM „Alnatura Blütenhonig“. Ich finde die Dosierflaschen einfach sauberer als Honiggläser.

    Aber Honig kann man ja nicht nur aufs Brötchen schmieren, sondern man kann ihn auch zum Backen oder Kochen verwenden. Ich habe schon mehrfach Pfannkuchen- oder Kuchenteig mit Honig gesüßt und auch schon leckere Fleischmarinaden mit Honig verfeinert.

    Bei meinen Kindern kommen besonders die Apfel-Honig-Muffins gut an. Dazu benötigt man:

    • 2 Eiweiß
    • 240 g Mehl
    • 1 EL Backpulver
    • 1/2 TL Salz
    • 1 TL Zimt
    • 170 ml fettarme Milch
    • 4 TL Speiseöl
    • 4 El Honig
    • 120 g gewürfelte Äpfel
    1. Den Ofen auf 190 Grad vorheizen. Eiweiß leicht schlagen.
    2. In einer Schüssel alle trockenen Zutaten gut vermischen.
    3. In einer anderen Schüssel Milch, Öl, Honig und Äpfel mischen. Dann vorsichtig das Eiweiß unterheben. Den Inhalt dieser Schüssel in die Schüssel mit den trockenen Zutaten geben. Nun alles zusammenkneten bis ein feuchter Teig entsteht.
    4. Muffinformen richten und zu zwei Drittel mit dem Teig füllen. Dann ca. 20 Minuten im Backofen goldbraun backen. Nach Belieben dekorieren.

    Habt Ihr auch ein Lieblingsrezept mit Honig? Welche Sorten mögt Ihr am liebsten?

     

     

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