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Mehr Bewusstsein für schwere Allergien – Anaphylaktischer Schock

[Anzeige] Es gibt verschiedene Arten von Allergien und manche können im schlimmsten Fall einen anaphylaktischen Schock auslösen. Heute möchte ich Euch ein bisschen für dieses Thema sensibilisieren und erzähle zur Veranschaulichung auch meine persönliche Erfahrungsgeschichte bzw. die meiner Tochter.

Mehr Bewusstsein für schwere Allergien!

Was ist ein anaphylaktischer Schock und was kann man tun?

Allergien sind weit verbreitet und ich kenne nur wenige Menschen, die nicht auf irgendetwas allergisch reagieren. Ich selbst bin z.B. auf Penicillin allergisch und reagiere außerdem auf Phenylendiamin – ein Grund, warum ich mir die Haare nicht färbe.

Die häufigsten Auslöser für Allergien sind:

  • Insektengifte (z. B. Biene, Wespe, Hornisse)
  • Medikamente, wie z. B. Antiobiotika
  • Nahrungsmittel (z. B. Meeresfrüchte, Nüsse, Erdnüsse)
  • Latex

Diese Stoffe werden Allergene genannt. Es gibt verschiedene Reaktionen bei Allergien. Viele reagieren mit einem Ausschlag und/oder Juckreiz, aber es gibt auch weitere Symptome, wie z.B. Schwellungen.

Anaphylaktischer Schock und die Symptome

Bei einem erneuten Kontakt mit dem Allergen kann der Körper heftiger reagieren. Hat man schon öfter auf etwas allergisch reagiert, so kann das schlimmstenfalls zum anaphylaktischen Schock führen. Das bedeutet eine Extremreaktion des Körpers auf die Allergene. Hier wird dann Histamin in so hohen Mengen ausgeschüttet, dass die Blutgefäße schlagartig erweitert werden und es somit zu einem drastischen Blutdruckabfall kommt, der zu Kreislaufversagen führen kann.

Wenn dies eintritt, dann ist Eile geboten. Es sollte sofort der Notarzt verständigt werden und – sofern vorhanden – ein Notfallset eingesetzt werden. Wichtige Medikamente eines Notfallsets sind ein Adrenalin-Autoinjektor, ein schnell wirksames Antihistaminikum sowie ein Kortisol-Präparat.

Abklären und Vorbeugen!

Sobald das erste Mal eine schwere allergische Reaktion aufgetreten ist, sollte man diese mit einem Test abklären lassen. So kann man dann herausfinden, auf was man allergisch ist und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Der Arzt wird dann entsprechende Anweisungen erteilen und ggf. ein Notfallset verschreiben. Dieses sollte dann immer mitgeführt werden.

 

Unsere Erfahrungen mit der Anaphylaxie

Vor fast 10 Jahren saß ich mit meiner damals 6-jährigen Tochter gemütlich auf dem Sofa und knabberte Erdnüsse. Plötzlich bekam sie ein Kratzen im Hals und sie meinte, sie müsse sich übergeben. Sie wurde knallrot im Gesicht und das Gesicht sowie die Zunge schwollen an. Zuerst war ich nicht sicher, was das sein könnte. Sie sagte, sie hätte sich vor kurzem bei ihrem Papa schon einmal übergeben müssen, nachdem sie die geknabbert hatte. Das war wohl das erste Anzeichen gewesen. Mir wurde dann sofort klar, dass es an den Erdnüssen lag.

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Da sie noch gut ansprechbar war und laufen konnte, habe ich sie geschnappt und bin mit ihr zum kinderärztlichen Notdienst gefahren. Dort wurde ihr sofort eine Spritze verabreicht, die dann schnell geholfen hatte und die Schwellungen zurückgehen ließ. Mit Bestimmtheit konnte die Ärztin nicht sagen, was diese allergische Reaktion ausgelöst hatte und ob es evtl. sogar eine Kreuzallergie war. Sicher ist aber, dass man nach so einer heftigen allergischen Reaktion aufpassen muss, denn sonst könnte ein erneuter Kontakt mit der gefährlichen Substanz wieder zu einem anaphylaktischen Schock führen.

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Erdnussallergie – und nun?

Daher haben wir direkt einen Termin bei unserem Kinderarzt vereinbart und uns mit einem Notfallset ausstatten lassen. Ab diesem Zeitpunkt haben wir auch alles, was mit Erdnüssen war, gemieden. Es ist ganz wichtig immer auf die Zutatenliste bei Lebensmitteln zu schauen. Oft steht dort: Kann Spuren von Nüssen oder Erdnüssen enthalten, was gerade bei vielen Schokoladen, Keksen, Müslis etc. der Fall ist.

Bei Kindergeburtstagen oder Auswärtsbesuchen und in der Schule habe ich dann immer Bescheid gegeben, dass sie eine Allergie auf Erdnüsse hat. Außerdem hat sie von selbst aus nichts gegessen, bei dem sie nicht einen Blick auf die Zutatenliste geworfen hat.

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Wir durften dann an einer Rehamaßnahme speziell für Kinder in der Hochgebirgsklinik Davos teilnehmen, wo sie viele tolle Schulungen rund um die Allergie erhielt. Dort wurde dann auch ein Provokationstest durchgeführt. Sie war total panisch vor dem Test (damals war sie 10), aber es hat alles geklappt und ich konnte die meiste Zeit bei ihr sein. Im Laufe der Jahre lernte sie, damit sehr gut zurecht zu kommen und hat immer ihr Notfallset dabei.

Mehr Informationen zum Thema schwere Allergien, anaphylaktischer Schock sowie Provokationstest findet Ihr hier.

 

Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr auch Allergien? Habt Ihr schon einmal selbst einen anaphylaktischen Schock erlebt?

 

Der Beitrag entstand in Kooperation mit schwere-allergie.de.
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30 Comments

  • Reply Steffi

    Ich finde es super das du doch hierzu äußerst und andere für das Thema sensibilisierst. Ich selbst muss sehr oft erfahren das viele gar nicht wissen das sie auf etwas allergisch reagiert haben….ich kann da nur aus Erfahrung sprechen, ich selbst habe starken Heuschnupfen und darauf zurückzuführen ist meine Kreuzallergie – anfänglich war es nur die Fruchtsäure aus Äpfeln usw. bis ich vor 2 Jahren zur Weihnachtszeit Plätzchen von einer meiner Patienten gegessen habe welche mit Haselnüssen verziert waren – erst ca. 4 Std. später reagierte ich darauf mit einer leicht angeschwollenen Zunge / taubheitsgefühl in der Zunge / Schwindel….im Krankenhaus deutete beim Personal erst alles auf einem Schlaganfall hin welches sich dann aber rausstellte ein anaphylaktischen Schock war aufgrund der Nüsse. Das Ende war eine Nacht stationärer Aufenthalt mit intravenöser Medikamentengabe und Notfalltabletten für unterwegs. Im späteren Verlauf machte ich einen Allergietest und war geschockt auf was ich alles allergisch bin – kann nur jedem zu solch einem Test raten!!!

    13. Oktober 2017 at 07:20
    • Reply Anja

      Hi Steffi,
      da hast Du ja auch schon diese unschöne Erfahrung gemacht und weißt wie wichtig die richtigen Schritte sind. Bei uns hat die Ärztin zum Glück alles richtig gedeutet, aber ich war mir auch ziemlich sicher, dass es an den Erdnüssen lag. Ein Test ist auf jeden Fall sehr wichtig.
      Liebe Grüße
      Anja

      13. Oktober 2017 at 09:28
  • Reply Chris

    Das kommt mir so bekannt vor, was du berichtest. Ich selbst habe keine Allergien, aber mein Sohn. Er nimmt wirklich alles mit, was er kriegen kann. Schon seit er sehr klein ist. Er reagiert ebenfalls auf Nüsse und seither sind Flips & Co. auf Partys für ihn ein No-Go. Wir hatten diese heftige Reaktion auch, als im Kindergarten Karneval gefeiert wurde. Er kam nach Hause und hatte einen dicken geschwollenen Hals und hat keine Luft mehr bekommen. Es hat sich über das ganze Gesicht ausgebreitet. Wir sind sofort ins Krankenhaus gefahren und dort hat er ein Kortisonzäpfchen bekommen. Dann war der Schock vorbei … Danach folgten Allergietests und wir wurden schlauer, was die Nahrung betrifft. Er reagiert auch auf unterschiedliches Obst, so dass wir Kiwi etc. ebenfalls meiden müssen.

    LG Christine

    13. Oktober 2017 at 08:40
    • Reply Anja

      Hallo Chris,
      oje, das ist ja schlimm. Bei meiner Großen sind es zum Glück nur die Erdnüsse, die sie meiden muss. Der Provokationstest hat übrigens ein bisschen Erleichterung gebracht, da sie nun nicht mehr ganz so streng sein muss. Sie hatte damals aber wahnsinnige Angst davor und ich musste die ganze Zeit (8 Stunden) bei ihr bleiben. Hinterher war sie aber froh, dass sie es gemacht hat.
      Liebe Grüße
      Anja

      13. Oktober 2017 at 09:26
  • Reply Blogzeit39

    Hallo, zum Glück habe ich persönlich noch keinen anaphylaktischen Schock erlebt. Selbst bin ich seit 20 Jahren nur gegen Pfirsiche und Schildkröten allergisch. Da passe ich aber gut auf. Liebe Grüße Tina-Maria

    13. Oktober 2017 at 09:28
    • Reply Anja

      Hi Tina-Maria,
      gegen Schildkröten? Das habe ich ja noch nie gehört. Was es nicht alles gibt.
      Liebe Grüße
      Anja

      13. Oktober 2017 at 09:55
  • Reply shadownlight

    Hey,
    so eine Allergie ist wirklich etwas sehr sehr unschönes :(.
    Wir sind bisher verschont geblieben.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich dir!

    13. Oktober 2017 at 18:06
    • Reply Anja

      Hallo,
      ja es ist echt nicht schön, aber zum Glück haben wir es jetzt gut im Griff.
      Liebe Grüße
      Anja

      13. Oktober 2017 at 18:49
  • Reply Shades of Ivory

    Ohje, das klingt ja wirklich nicht schön. Ich bin wirklich froh, dass ich größtenteils von Allergien verschont geblieben bin. Vor zwei Jahren hatte ich mal eine Allergie-Hoch-Phase und habe quasi auf alles reagiert, aber das ging dann auch wieder weg und kam – Gott sei Dank – in der Form nicht wieder.
    Ich vermute, dass die zunehmenden Allergien heutzutage viel mit unserer Nahrung, Spritzmittel, Inhaltsstoffen und Verpackungsmaterial zu tun haben. Denn, täusche ich mich, oder gab es “früher” viel weniger davon?

    Liebste Grüße
    Jane von Shades of Ivory

    13. Oktober 2017 at 20:04
    • Reply Anja

      Hallo liebe Jane,
      leider nehmen die Allergien wirklich zu, was sicher auf viele Zusatzstoffe zurückzuführen ist.
      Liebe Grüße
      Anja

      13. Oktober 2017 at 21:45
  • Reply Lisa

    Ein wirklich super toller Beitrag.
    Dir ein schönes Wochenende.
    Lisa ♥️

    13. Oktober 2017 at 21:07
  • Reply Unsophisticated Sarah

    Ich hab keine einzige Allergie, aber Danke dir für den Einblick. Hört sich so schrecklich und absolut lästig an. Meine Tochter ist glücklicherweise bisher verschont geblieben, obwohl der Vater auch Allergiker ist.

    Liebe Grüße
    Sarah

    Unsophisticatedsarah.com

    13. Oktober 2017 at 22:46
  • Reply Malin

    Oh ja das klingt übel! Mir komplett neu, dass Menschen so auf Antibiotika reagieren können. Das ist ja echt das schlimmste, es soll dich ja retten..

    Liebe Grüße,
    Malin |Spark&Bark
    xx

    14. Oktober 2017 at 17:24
  • Reply Eva Maria

    Danke für das darauf Aufmerksam-Machen. Mein Freund litt sein Leben lang unter einigen Allergien und hat mir auch gesagt, wie ich damit umgehen soll, wenn er wieder einmal einen Anfall bekommen sollte. War glücklicherweise noch nie der Fall seit ich ihn kenne und auch sein Asthma hat er mit viel Sport und gesunder Ernährung mittlerweile sehr gut in den Griff bekommen 🙂

    Liebe Grüße,
    Eva
    http://www.thesophisticatedsisters.com/

    14. Oktober 2017 at 18:20
    • Reply Anja

      Hallo Eva,
      das finde ich sehr gut, dass er Dir gesagt hat, wie Du Dich verhalten musst. Es ist sehr wichtig, dass er dann schnell Hilfe bekommt.
      Liebe Grüße
      Anja

      14. Oktober 2017 at 18:57
  • Reply Saskia-Katharina Most

    Ich leide an einer Allergie gegen Stiche. Es ist zwar noch nie etwas Schlimmes passiert, aber ich habe richtige Panik vor allem was fliegt im Sommer.

    Liebe Grüße,
    Saskia-Katharina

    14. Oktober 2017 at 21:50
    • Reply Anja

      Das kann ich mir vorstellen. Ich habe ja so schon Panik vor Stichen obwohl ich nicht allergisch bin. Aber wenn man dann weiß, dass man heftig reagiert…

      15. Oktober 2017 at 10:50
  • Reply dahi tamara

    ein sehr informativer beitrag.
    ich habe eine schlimme pollenallergie – bzw. wenn man so will, eine allergie gegen so ziemlich alles was blüht und was haare hat.
    habe gegen den heuschnupfen mal eine desensibilisierung gemacht die mir allerdings nicht geholfen hat.

    was MIR aber sehr geholfen hat ist, auf pollenbasierte produkte wie beispielsweise honig komplett zu verzichten – seither habe ich viel weniger beschwerden.

    für das, was noch übrig bleibt, komme ich nicht um allergiemedikamente umhin.

    liebe grüße
    dahi von strangeness-and-charms.com

    14. Oktober 2017 at 23:32
    • Reply Anja

      Hallo Dahi,
      danke für Deine Erfahrungen. Es ist immer wieder gut zu wissen, wie es anderen ergeht. Ja die Pollen können einem schon ganz schön zusetzen.
      Liebe Grüße
      Anja

      15. Oktober 2017 at 10:49
  • Reply Andrea

    Ich leide selbst stark unter Allergien, das kann leider wirklich gefährlich werden.

    16. Oktober 2017 at 16:15
  • Reply Marie

    Ich habe zum Glück keine Allergien – aber was nicht ist, kann ja noch kommen. Meine Mama hat auch erst sehr spät eine Katzenhaarallergie bekommen. Sehr informativer Beitrag.
    Alles Liebe Marie

    16. Oktober 2017 at 17:33
  • Reply Sara

    Ich finde es gut, dass Du das Thema aufgreifst, ein sehr informativer Beitrag. Ich selbst habe eine Allergie gegen Wespen- und Bienenstiche und eine Kosmetik, sowie Duftstoffallergie. Dazu gesellten sich in den letzten Jahren noch ein paar typische Frühjahr/Sommer-Allergien. Du siehst, mir ist das Thema bekannt. 😉

    Liebe Grüße
    Sara

    17. Oktober 2017 at 18:33
  • Reply Jil

    Ich habe Heuschnupfen, eine Allergie gegen Katzenhaar (beziehungsweise dem Speichel von Katzen), gegen Milben und reagiere immer stärker auf Insektenstiche. Ich bin einmal von einem Bienenstich ohnmächtig geworden… Ich bin dann sofort ins Krankenhaus geliefert wurde, wurde da behandelt und dann nach Hause geschickt. Damals wurde ich aber von der Arbeit also von unserem Betriebsarzt dahin verwiesen, weshalb es ein BG war. Die haben mich nur nicht so aufgenommen, obwohl ich das bestimmt fünfmal gesagt habe. Dann haben sie sich zum Schluss darüber beschwert und meinten: “Ja, dann müssen wir jetzt noch ein Foto von dem Stich machen.” Weil der inzwischen aber ja abgeschwollen war, haben die mich dumm angeguckt und sowas gemurmelt von wegen: “Völlig übertrieben, warum kommt man mit sowas…” Da war ich echt richtig böse!
    Ich gebe zu, ich habe mich seitdem immer noch nicht dafür sensibilisieren lassen. Sollte ich zum nächsten Sommer aber unbedingt mal tun… Ach Ibu vertrage ich übrigens auch nicht. Das muss ich jedem Arzt aber auch noch 10mal sagen -.-”
    Ok, jetzt fühle ich mich krank haha
    Liebe Grüße
    Jil

    19. Oktober 2017 at 17:50
    • Reply Anja

      Hallo liebe Jil,
      Du solltest unbedingt einen Allergietest machen lassen. Gerade mit einer Bienenallergie kann es schon gefährlich werden.
      Liebe Grüße
      Anja

      19. Oktober 2017 at 19:50
  • Reply Freya

    Zum Glück haben meine Kindee gar keine Allergien. Mein Mann hat eine Wespenallergie und eine gegen Betäubungsmittel. Da müssen wir schon immer aufpassen. Ein schöner Bericht.

    Liebe Grüße

    Freya

    19. Oktober 2017 at 18:47
  • Reply Avaganza

    Liebe Anja,

    danke für den Beitrag – das ist ein sehr wichtiges Thema und wird immer noch unterschätzt. Ich selbst bin zum Glück nicht allergisch und auch bei meinem Kindern, hat sich noch nichts geäußert. Aber man kann nie wissen und wenn einmal etwas passiert muss man einfach blitzschnell reagieren. Ich hoffe wir kommen nie in eine solche Situation!

    Liebste Grüße
    Verena

    20. Oktober 2017 at 09:32
  • Reply Orange Diamond Blog

    Hallo Anja,
    ich bin schockiert, weil ich mich mit Allergien nicht auskenne in dem Ausmaß! Das ist schlimm und ich wüsste nicht was ich tun müsste. Ich habe zwar mehrmals einen erste Hilfe Kurs absolviert, jedoch müsste ich mich aufklären lassen!
    Liebe Grüße,
    Alexandra.

    21. Oktober 2017 at 20:52
    • Reply Anja

      Ja Alex, leider haben viele Menschen solche Allergien.

      21. Oktober 2017 at 21:31
  • Reply Hanna

    Wow, sowas ist gerade bei einem Kind richtig schlimm. Da hätte ich mich wahrscheinlich total erschrocken. Eine Freundin von mir kann auch noch nicht mal mit Erdnüssen im gleichen Raum sein. Die Allergie ist wirklich schlimm. Ich wusste aber auch gar nicht, dass die Reaktion schlimmer wird, je öfter man damit in Kontakt kommt.

    22. Oktober 2017 at 07:45
    • Reply Anja

      Hallo liebe Hanna,
      ja das ist leider so. Ich hatte z.B. mit 16 eine heftige Penicillin-Allergie und muss nun immer höllisch aufpassen.
      Liebe Grüße
      Anja

      22. Oktober 2017 at 10:47

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