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Mega leckere Zimt-Wuppis – schnelle Zimtbrötchen

Wer kennt die leckeres Zimt-Wuppis von einer bestimmten Bäckereikette auch? Diese und die Schoko-Wuppis habe ich während meiner Zeit in NRW kennen und lieben gelernt.

Daher war es ganz klar, dass ich die köstlichen Zimt-Wuppis unbedingt selber backen möchte. Lange habe ich gesucht bis ich die ideale Zutat und ein passendes Rezept für die Zimt-Wuppis gefunden habe. Es reicht nämlich nicht, einfach Zimt in den Teig zu geben, sondern es muss eine festere Konsistenz sein, so dass schöne Zimtflecken im Gebäck entstehen.

zimt-wuppis

 

Bei Backstars bin ich fündig geworden und habe Zimtflocken zu einem durchaus erschwinglichen Preis gekauft. Natürlich habe ich noch ein paar andere Dinge bestellt, aber die habe ich wirklich sowieso gebraucht, wie das Schnittenblech, das Brotgewürz und eine Mehlschaufel. Ich finde die Produkte dort wirklich günstig im Vergleich zu anderen Shops und nein, ich habe keine Kooperation mit Backstars, sondern schreibe das als Empfehlung und aus Überzeugung. Daher gibt es hier auch keine Verlinkung – Du kannst einfach nach Zimtflakes googlen und der Shop wird direkt angezeigt.

Die perfekten Zimtflakes für die Zimtwuppis bestehen aus Zucker, pflanzliches Fett gehärtet ,Kakaopulver stark entölt, Zimt, SOJALECITHIN, Aroma. Durch die feste Form können sie sich gut im Gebäck verteilen und so entstehen die köstlichen Zimtflecken im fertigen Wuppi.

Die kleinen Flakes kannst Du auch wunderbar in anderen Kuchen verarbeiten oder als Topping für ein Eis oder ein Dessert verwenden.

Jetzt aber zum Rezept für die köstlichen Zimt-Wuppis, die meiner ganzen Familie schmecken. Zum Anleitungsvideo auf Instagram.

Zimt-Wuppis wie vom Bäcker – einfaches Rezept für Zimtbrötchen

Zutaten für die Zimtwuppis (ergibt 12 Stück) – Zimtbrötchen

  • 250 g Magerquark
  • 60 ml Milch
  • 1 Ei
  • 60 ml Öl, wie z.B. Rapsöl
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 400 g Dinkelmehl – es geht natürlich auch Weizenmehl
  • 1 Pck. Weinsteinbackpulver oder anderes
  • 2 gehäufte Esslöffel Zimtflakes

Zum Bestreichen 

  • 25 g Butter geschmolzen

Zubereitung der Zimt-Wuppis

  1. Quark, Milch, Ei, Öl, 50 g Zucker, Vanillezucker mit einem Schneebesen gut verrühren.
  2. Dann das Mehl abwiegen, mit Backpulver, Salz und Zitronenschale mischen und zum restlichen Teig geben.
  3. Mit dem Knethaken gut verkneten und dann die 2 EL Zimtflakes zugeben und nochmals verkneten.
  4. Mit leicht bemehlten Händen kurz kneten und dann in zwei Portionen teilen.
  5. Die beiden Portionen zu Kugeln formen und dann auf der Arbeitsfläche glatt auseinander drücken. Auf Instagram gibt es ein Video dazu.
  6. Nun die platten Teigstücke halbieren und die Hälften nochmals dritteln.
  7. Auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen.
  8. Die Butter schmelzen und die Oberflächen der Zimt-Wuppis mit der flüssigen Butter bestreichen.
  9. Dann bei Umluft 190 Grad für ca. 18-20 min. (ohne Vorheizen) goldbraun backen. Bei der Backzeit kommt es auf den Backofen an, daher mal nach 15 Minuten nachschauen, ob sie evtl. schon fertig sind.
  10. Auf einem Abkühlgitter auskühlen lassen und am besten noch lauwarm genießen.

Die Zimtbrötchen schmecken auch noch am nächsten Tag sehr gut, lassen sich aber auch super portionsweise einfrieren.

 

zimt-wuppis rezept castlemaker food magazin

Weitere köstliche Rezepte mit Zimt findest Du hier:

Schau auch gerne in meiner Facebook-Gruppe vorbei.

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